Geschichte

Eine geschichtliche Abhandlung über die Entstehung und Entwicklung der evangelischen Kirchengemeinde in Pullach kann hier aus Platzgründen nicht dargelegt werden. Im Wesentlichen greife ich hier zurück auf die kurze Darstellung der Gemeindechronik in der kleinen Festschrift zum 40 jährigen Jubiläum der Gemeinde aus dem Jahr 1994. Diese liegt im Pfarramt noch aus, ebenso die Festschrift zum 50. Jubiläum der Gemeinde, in der die Geschichte der Gemeinde aus vielen Gesichtspunkten, von den einzelnen Pfarrern, aber auch von dem Archivar der Gemeinde Pullach, Herrn Deprosse sehr detailliert und kenntnisreich niedergeschrieben worden ist.

 

1852 Durch den Bau der Großhesseloher Brücke für die Staatseisenbahn kamen erste Protestanten nach Pullach.
1919 Evangelische treffen sich beim Brückenwirt Ludwig Zissel
1930 In den Bürgerbräuterrassen trifft man sich zu Bibelstunden
1936 Pfarrer Johannes Schattenmann übernimmt als Pfarrer der Apostelkirche von Solln die Zuständigkeit für die Evangelischen in Pullach
1941 Bibelstunden beim Rabenwirt
1948 Am 2.Mai findet der erste evangelische Gottesdienst in der Turnhalle, später im Kantinensaal der Firma Linde statt
1951 Vikar Willi Foltin übernimmt das Pfarrvikariat Pullach am 1. März
1952 Unter Viktor Sütterlich wird der Kirchenbauverein gegründet. Der Gemeinderat beschließt die pachtweise Überlassung der Grünfläche an der Seitnerstrasse (soll ein Provisorium sein). Neben dem Friedhof soll später die eigentliche Kirche und das Gemeindezentrum entstehen.
1953 Am Ewigkeitssonntag erfolgt der erste Spatenstich. 13.12. Grundsteinlegung für Kirche, Vikarswohnung und Jugendraum
1954 Richtfest am 13.4.
1954 19.9. Einweihung der Kirche durch Kreisdekan OKR Schabert mit Landesbischof Meiser
1958 1. 1. Umwandlung des Vikariats in die zweite Pfarrstelle Solln. 30.4. Pfarrer Foltin übernimmt die Pfarrstelle in Pullach und wird durch Dekan Heckel am 22.6. in sein Amt eingeführt
1960 Das neue Pfarrhaus mit Garage wird fertiggestellt
1961 2.4. Dekan Heckel weiht die neue Orgel ein. Ab dem 1.11. sonntägliche Gottesdienste
1962 10.3. die Jakobusgemeinde wird eine selbständige Pfarrei. Pfr. Kristlieb Adloff übernimmt am 1.7. die Pfarrstelle
1964 Bau des Kirchturms. Am 25.10. werden die Glocken Geduld, Bewährung, Weisheit durch Dekan G. Lanzenstiel eingeweiht.
1966 1. 6. Pfarrer Gerhard Muras übernimmt die Pfarrstelle – 1.7. 1969
1970 1.1. Pfarrer Hans – Wolfgang Jokisch wird Pfarrer in Pullach
1973 Gründung des Kleidermarktes
1974 12.4. wird der Diakonieverein gegründet
1975 „Essen auf Rädern"
1976 27.5. der Zwischenbau zum Pfarrhaus hin wird als kleines Gemeindezentrum eingeweiht
1980 Baubeginn der Umgestaltung der Kirche durch Architekt Prof. Küttinger. 21.12. – Wiedereinweihung der Kirche durch OKR Dr. Kalb
1982 30.5. Vorstellung des Apsisfensters durch Prof. Franz Bernhard Weißhaar
1984 16.12. Installation von Pfarrer Hans-Joachim Schaffer durch Prodekan E. Ratz - Juni 2000
1991 22.3. Grundsteinlegung zum neuen Gemeindezentrum
1992 1.5. Einweihung des Gemeindezentrums durch OKR M. Bogdahn
2001 4.2. Pfarrer Bordon wird durch Dekanin U. Seitz installiert, - 31.7.2014
2003 6.7. Vertrag des Diakonievereins mit Martha Maria. Ambulante Pflege wird gemeinsam weitergeführt
2004 10.5. Der Diakonieverein feiert sein 30. Jubiläum. 
19.9. Umgestaltung Altarraum abgeschlossen, 50 jähriges Jubiläum der Jakobuskirche wird festlich begangen. Regionalbischöfin Breit – Keßler hält die Festpredigt
2008 Pfarrhaus wird saniert und gedämmt. Einführung der Geothermie für Kirche und Pfarrhaus
2013

Neugestaltung des Außenbereichs mit Brunnen und der Westfassade
Beschaffung neuer Paramente, erstellt von der Paramentenwerkstatt Neuendettelsau

2015

1.2. Pfarrer Martin Zöbeley wird durch stellv. Dekanin Christine Sippekamp eingeführt

 

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